Geschäftsführung mit Frau Stegemann

Shownotes

In dieser Folge spreche ich mit der neuen Geschäftsführerin von Betanien über ihren ungewöhnlichen Weg von der katholischen Jugendarbeit bis an die Spitze eines Kinderdorfs. Wir tauchen ein in persönliche Erfahrungen, prägende Momente und die Bedeutung von Gemeinschaft und Sinn im Berufsleben. Offen erzählt sie, wie der Sprung aus der Kirche in die freie Wirtschaft sie zurück zu ihren Wurzeln geführt hat – und warum Kinder und Jugendliche im Mittelpunkt ihres Handelns stehen. Gemeinsam reflektieren wir über die Herausforderungen und Highlights der Geschäftsführung, den Einfluss christlicher Werte und die Kraft des Teilens. Wer wissen will, wie Sinnsuche, Führung und echte Begegnung zusammengehören, sollte reinhören!

Bitanien Kinderdörfer

https://www.kinderdoerfer-betanien.de/

Christliche Arbeiterjugend (CAJ)

https://www.caj.de/

Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ)

https://www.bdkj.de/

Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ)

https://www.fsj.de/

Bundesfreiwilligendienst (BFD)

https://www.bundesfreiwilligendienst.de/

Bistum Münster

https://www.bistum-muenster.de/

Synodaler Weg

https://www.synodalerweg.de/

Caritas

https://www.caritas.de/

BVkE (Bundesverband katholischer Einrichtungen und Dienste der Erziehungshilfen)

https://www.bvke.de/

Katholische Kirche in Deutschland

https://www.dbk.de/

Transkript anzeigen

00:00:00: Perspektiven erweitern, Erfahrungen teilen.

00:00:02: Aufgeräumt!

00:00:25: Ja, Geschäftsführerin.

00:00:30: Vor fast einem Jahr habe ich hier den Herrn Esser sitzen gehabt als Geschäftsführer, ehemaliger Geschäfts-Führer der uns ganz viel erzählen konnte von seiner Geschichte mit Bitanien, der ja als pädagogischer Leiter irgendwann angefangen hat.

00:00:42: Sie haben jetzt keine lange Geschichte mit bitanien sondern noch eine kurze.

00:00:46: aber umso spannender finde ich auch so ein bisschen mal nachzuhören Was haben Sie vorher gemacht, vielleicht so ein bisschen erzählen?

00:00:52: So ein bisschen ihren Lebenslauf was sie bisher schon gemacht haben und dann gleich noch ein paar ganz besondere Fragen zu dem Thema.

00:00:58: Was Sie jetzt als Geschäftsführerin machen und wie Sie da so hingekommen sind.

00:01:01: aber vielleicht erstmal nochmal die Eckpfeiler.

00:01:05: Was haben sie gelernt?

00:01:05: wo kommen sie her?

00:01:07: Was haben sich schon

00:01:08: gemacht?!

00:01:09: Ja, wo komme ich her?

00:01:10: Ich komme aus dem Kreis Steinfurt.

00:01:11: Also aus einem ja sehr ländlichen Raum ganz im Norden NRWs und habe jetzt zum Schluss aber zwei Jahre in Münster gelebt bevor ich hier in die Ecke guckte.

00:01:18: Ah, Münster hatte ich auch noch abgesprochen!

00:01:20: In Steinfurt hätte ich schon wieder nicht gewusst.

00:01:22: Genau.

00:01:23: Und es gibt glaube ich so einen Eckpfeiler der mein Leben total geprägt hat.

00:01:27: als ich ungefähr vierzehn Jahre alt war bin ich Mitglied in einem katholischen Jugendverband geworden Der christlichen Arbeiterjugend.

00:01:34: Das hat mein Leben nachhinein irgendwie total positiv beeinflusst also in dem Verband so ganz viel gemacht, was man so klassisch tut.

00:01:41: Ferienfreizeiten, Gruppenstunden, Osterfeuerorganisiert oder Holzholaktion und bin darüber eigentlich dahin gekommen zu spüren wie wichtig es ist sich in Gesellschaft einzubringen eine Aufgabe zu haben und zu erfahren dass einem etwas zugetraut wird egal wieviel Erfahrung man bringt und wie viele Kompetenzen man hat.

00:01:59: Und das war irgendwie sowas was mich in meinem Leben sehr geprägt hat, dass eigentlich alles was danach kommt ist ein bisschen wie einen Roter Faden daran angeschlossen hat.

00:02:07: Ach, okay.

00:02:07: Also eher so aus dieser christlichen, kann man schon sagen Richtung her, christliche Jugendarbeit haben wir parallelen.

00:02:13: also ich bin auch heutzutage traubt man sich das ja fast nicht zu sagen aber es war einfach zum meiner Kindheit einfach noch anders.

00:02:20: Ich bin in der katholischen Kirche groß geworden mit Gemeinschaft.

00:02:25: Klar spielte Kirche eine Rolle aber die größere Beweggrund war Gemeinsschaft wenn man was unternehmen wollte wenn wir etwas gemacht haben als Jugendlicher vor oder nach der Messe getroffen und dann ging es los.

00:02:35: Samstagabend hört sich jetzt so ein bisschen ähnlich an.

00:02:38: Also finde ich ja schon mal interessant, da haben wir ähnliche Wurzeln und dann sind sie aber nicht gleich in Britannien angefangen sondern haben wo gearbeitet?

00:02:48: Ich glaube Caritas... Ja,

00:02:50: fast so ein bisschen.

00:02:51: Also ich hab erst mal eine Ausbildung gemacht damals.

00:02:54: Mein Eltern war das wichtig, dass sich nach der Schule... also ich bin zur Realschule gegangen und mein Eltern waren wichtig, daß ich eine Ausbildung mache wie man es irgendwie so gemacht hat ganz klassisch auf dem Dorf tatsächlich?

00:03:03: Und dann habe ich eine ausbildung gemacht als Fachangestellte für Arbeitsförderungen bei der Arbeitfuhr für Arbeit.

00:03:08: Oha!

00:03:09: Ist ja direkt verwandt.

00:03:11: Das ist so'n bisschen die sozialversicherungsfach Angestellter also irgendwie so mehr klassische Ausbildung meiner Behörde kann man sagen.

00:03:18: Und eigentlich hatte ich nach zwei Wochen klar, das ist nicht das was ich mein Leben lang machen möchte.

00:03:22: Und hat aber das Gefühl, dass du teils dich ist die Ausbildung mal zu Ende zu machen.

00:03:26: Oh,

00:03:26: da kann ich auch noch... Die Ausbildung wird zu Ende gemacht?

00:03:28: So,

00:03:28: sie wird zu Ende gemacht, was man anfängt macht

00:03:30: immer zu Ende!

00:03:31: Oh ja!

00:03:33: Ich fand es irgendwie auch gut.

00:03:34: Ich war damals sechzehn, als ich in der Ausbildung gestartet bin und ich glaube wenn nicht, dann hast ein Abi gemacht, hätte er das ja auch in die Hose gegangen.

00:03:41: also ich habe eine gute Struktur gebraucht auch mal in so Arbeitsleben reinzuschnuppern Mal nicht die Mama zu haben, die sagt Du musst aufstehen sondern den Arbeitgeber, der erwartet, dass man jeden Morgen zusammen...

00:03:52: Ein bisschen mal ankommen ins erwachsenen Leben.

00:03:55: Und irgendwie auch zu merken, dass es halt mehr gibt als die eigene Freizeitgestaltung oder die Themen für die man sich so interessiert und eben so ein bisschen klassisch in den Job zu starten?

00:04:05: Da war aber eigentlich die ganze Zeit klar das ist nicht das was ich immer machen möchte und ich hatte dann ziemlich schnell auf dem Zettel, ich möchte mal studieren.

00:04:11: Dafür musste ich das Abi erst nachholen.

00:04:14: Das habe ich gemacht im Nachgang drei Jahre und hab dann Politikwissenschaft studiert.

00:04:18: Oh je!

00:04:20: Wie kommt man denn auf Politikwissenschaft?

00:04:22: Doch, da muss ich jetzt nachfragen.

00:04:24: Ich fand das total spannend.

00:04:25: also zu verstehen wie staatliche Systeme funktionieren, wie es zu Krisen und Konflikten auf der Welt kommen kann, wie politische Systeme miteinander agieren, die Menschen Entscheidungen treffen... Und all das gehört irgendwie dieses Studium.

00:04:41: Das hört sich ja auch sehr nach Gesellschaft eigentlich an.

00:04:43: Für mich ist Politik vielleicht auch falsch einfach eher so als Partei unlangweilig Parteimacherei, aber stimmt eigentlich.

00:04:51: Wissenschaft ist ja wahrscheinlich Gesellschaft-Geschichte gemischt.

00:04:56: Denke ich Gott ja wahrscheinlich auch da rein oder?

00:04:58: Es gab

00:04:58: ein paar, der mit Geschichte zu tun hat ja auch mit Philosophie also ganz unterschiedliche Settings die auch dazu gehörten und... Es gibt verschiedene Schulen der Politikwissenschaft.

00:05:08: Also, irgendwie wie Systeme entstehen sind die erliberal oder nicht und was braucht es denn eigentlich?

00:05:14: Was beeinflusst wirtschaftliche Systeme?

00:05:16: und das fand ich irgendwie total spannend auch.

00:05:17: Was kann ein Staat tun um in Wirtschaft einzugreifen oder dass eben auch er laufen zu lassen?

00:05:23: und was sind vorn Nachteile davon?

00:05:26: Das richtig gerne studiert und habe das mit Begeisterung gemacht!

00:05:28: Das hört man jetzt noch raus.

00:05:30: Ich könnte ja fast mich begeistern wo ich denke Politiken aber man denkt halt wirklich eher an die Parteien und so, aber hat sich richtig spannend an.

00:05:37: Aber sie sind nicht in der Politik gelandet?

00:05:40: Das hatte ich eigentlich auch nie so richtig vor.

00:05:43: bei dem Studiengang weiß man gar nicht so genau was man damit macht hinterher.

00:05:46: Es kommt immer ein bisschen drauf an, was man glaube ich so während des Studiums tut.

00:05:49: Und da war das Jugend oder das Engagement im Jugendverband weiter ein großes Thema.

00:05:54: Das habe ich hier die ganzen Jahre weiter gemacht erst auf der Orts-Ebene dann irgendwann stirb zu sein eben als Vorsitzende meines Verbandes.

00:06:01: Und dann war das ziemlich zum Ende meines Studiums, dass die Städte der BDKJU zusammenvorsitzenden frei wurde.

00:06:10: Ich weiß was es ist aber ich könnte es jetzt auch nicht übersetzen.

00:06:15: Das ist der Dachverband aller katholischen Jugendverbände?

00:06:17: Genau weil ich wollte sagen wo ich dann war KJP hieß er glaube ich oder KJG?

00:06:23: Ja

00:06:23: gibt's unterschiedliche wahrscheinlich katholie junge Gemeinde...

00:06:28: Irgendwie so, genau.

00:06:31: Wir hatten nämlich mit denen auch zu tun als Dachverband.

00:06:34: Von daher gehört habe ich's schon mal.

00:06:37: Ja sehr gut!

00:06:37: Und der BDCout ist also den Vertretern oder man vertritt die Interessen dieser katholischen Verbände sowohl innerhalb des Bistums, also dem Bischof und der Bistumsleitung gegenüber aber auch politisch Weil die Jugendverbände bekommen Fördermittel vom Land, zeigt das auch von den Kommunen.

00:06:53: Und da so ein bisschen der Ansprechpartner zu sein immer wieder die Themen und von jungen Leuten noch einzubringen.

00:06:58: Das ist eine Aufgabe des BDKJWs gewesen.

00:07:00: Da waren sie dann ja schon mal näher dran an das wo wir uns jetzt langsam hinbewegen.

00:07:06: Genau!

00:07:08: Ich war über meinen Jugendverband in meiner Mitgliederversammlung dabei in verschiedenen Gerätenien und als meine Vorgängerin auf einer Versammlung gesagt hat, sie hört auf... Da war eigentlich in dem Moment klar, das will ich machen.

00:07:19: Okay und dann war es nicht mehr Hobby sondern Beruf?

00:07:22: Dann war es Beruf, es gab eine Wahl musste man sich zur Wahl stellen.

00:07:26: Es gab sogar eine Gegenkandidatin damals als gibt's mich immer.

00:07:29: Das ist tatsächlich eine Wahl hat.

00:07:31: Genau euch bin gewählt worden und da war es ein Beruf.

00:07:34: im Bistum Münster war das so, denn die Dürze sind so bisschen unterschiedlich.

00:07:37: Im Bistüm Münster waren aber Geld dafür da dass es einen vierköpfigen Vorstand gab.

00:07:41: damals.

00:07:41: davon waren zwei Menschen aus geistlichen Berufen also Priester, eine Pastorelreferentin und eben Mann oder eine Frau in der politischen Leitung des Verbandes.

00:07:49: Und das war mein erster Job!

00:07:51: Okay,

00:07:52: genau.

00:07:53: Gut, und dann?

00:07:55: Dann habe ich das ne Weile gemacht – zwei Amtszeiten.

00:07:58: Das waren dann acht Jahre ungefähr, nur sechs Jahre.

00:08:02: Danach bin ich Geschäftsführerin der Freibelingendienste geworden im Bistum Münster.

00:08:07: Freibellingendienstegangier, FSSJ und BFD.

00:08:09: Das kennt man so von Fliegeeinrichtungen, Krankenhäuser...

00:08:14: Von hier, also ich habe gerade beim letzten Podcast auch noch eine ehemalige FSJ-Lerin da gehabt die so ein bisschen erzählt hat.

00:08:21: Was sie hier dann gemacht

00:08:22: hat genau?

00:08:23: Ja das ist ganz witzig, die war bei dem allerersten Podcast mit da und da war sie frisch aus dem FSJ und hat so ein bißchen von ihrem freiwilligen Jahr erzählt von den Erfahrungen und was so dazugeführt hat Dann ja der Studium anzufangen Und die ist in Britannien geblieben als duale Werksstudentin jetzt glaube ich aktuell gerade ausgestrahlt, während wir die Neue aufnehmen über ihre Bachelorarbeit erzählt.

00:08:48: Also sie hat dann quasi die Ausbildung fertig und am Ende des Studiums schreibt man an die Bachelorarbeit und sie ist halt in Betanien geblieben, war jetzt zum Schluss in einer familiären Wohngruppe tätig und hat da sich mal so die Aggressionen, die aufkommen näher angeguckt mit dem Hintergrundsystem also sehr spannend fand ich das und da ich im Rahmen ... Ich wurde auch zu Interviews gemacht Wusste ich davon, habe sie zu lesen bekommen?

00:09:13: Ich finde die so spannend.

00:09:14: Dann lade ich dich doch gleich ein und reden wir mal im Podcast darüber.

00:09:18: Und finde schon spannend eine Entwicklung von so einem jungen Menschen auch zu begleiten.

00:09:22: Sie war halt jetzt dann auch schon zweimal hier.

00:09:24: Wie sich dieses eine Jahr geprägt hat, dass ihr entschieden habt, dass sie sich in ihrem Beruf oder Studium weiter damit auseinandernimmt?

00:09:29: Ja nur leider bleibt sie nicht.

00:09:32: Sie will noch andere Bereiche kennenlernen was ja wichtig findet und gut verstehen kann.

00:09:38: Halbwegs, eigentlich bin ich schon ein bisschen traurig.

00:09:40: Aber vielleicht kommt es ja irgendwann wieder wenn sich dann ausgetobt hat.

00:09:43: aber ist ja auch wichtig mal andere Aspekte vom Beruf kennenzulernen und Mal über den Tellerrand zu gucken und da sehr schön seit FSJ Kinderdorf kennt.

00:09:51: und unser System, denke ich, macht das natürlich.

00:09:54: Genau!

00:09:55: Aber jetzt machen wir mal hier weiter

00:09:57: bei den Freiburgendiensten.

00:09:58: Und wir haben jedes Jahr so ungefähr tausende junge Menschen begleitet in beiden Dienstformen.

00:10:03: Und irgendwann haben auch lebensältere Menschen dazu also achtzehn Plus.

00:10:08: Das war irgendwie total spannend weil es immer dieses Dreiecksverhältnis gibt da.

00:10:11: Es gibt die jungen Personen, die einen freiburgenden Dienst machen möchte dann haben wir die Einsatzstelle uns als Träger die die Bildungsarbeit machen.

00:10:19: Und in diesem Dreie-Konstrukt, die jungen Leute zu begleiten und sicherzustellen dass das auch eine Lernerfahrung ist und dann in den Grunde

00:10:26: nicht nur ausgenutzt werden.

00:10:27: Das sind wirklich ganz wilde Dinge im Freiwilligendienst wo junge Leute natürlich auch vielleicht ein bisschen toll finden so gebraucht zu sein oder direkt gefordert zu werden.

00:10:35: aber es muss ja immer noch so sein, dass sie sich einfach persönlich weiterentwickeln können in dieser Zeit und eigene Erfahrungen machen dürfen und auch ganz klar sagen dürfen was wollen Sie vielleicht nicht machen ohne nachhauen Sie sich noch nicht ein paar Wochen mehr Begleitung.

00:10:48: Ja und auf der anderen Seite vielleicht auch manchmal, manche machen ja auch ein freiwilliges soziales Jahr.

00:10:53: Und dann denkt man so naja

00:10:57: das ist

00:10:58: vielleicht solltest du noch mal woanders gucken genau also irgendwie haben wir auch eben in dem Rahmen schonmal mit begleitern und die die dass ja die dann im Zwiespalt sind und dann ja auch gut gucken müssen wo es die Waage und da ist er quasi Arbeitgeber die ja die Chance gibt aber da Meine Klientin, auf dessen Seite ich eigentlich stehe.

00:11:17: Das ist bestimmt auch spannend aber es war ja dann auch sehr nah am Menschen dran.

00:11:21: Total

00:11:22: und das war immer so schön zu sehen.

00:11:24: wir hatten immer so Aussendungskottesdienste am Anfang des Kursjahres und da geht es her klassisch eigentlich zwölf Monate und dann gibt's wieder einen Abschlusskottes-Dienst Und das war abgefahren, wie krass ein Mensch sich innerhalb eines Jahres weiterentwickeln kann.

00:11:36: Also wieder so selbstbewusste Personen am Ende dieses Jahres stammten und die auf einmal wussten was sie wollten.

00:11:41: und wenn Sie nur genau wussten, dass ich das machen wollte...

00:11:43: Ja ist ja auch schon

00:11:45: immer schon im Schritt ganz abgefahren.

00:11:48: Das war wirklich toll!

00:11:48: Das hat irgendwie ganz viel Spaß gemacht.

00:11:52: Während dieser Zeit war ich halt immer eher ein amtlicher Maginier, hatte viele in der katholischen Kirche weitergemacht und war Sprecherin parallel der Leinenvertretung bis zum Münster.

00:12:01: Also alle die nicht geweizt sind quasi da werden Verbände dazu als Jugendverbände, Erwachseneverwende aber auch Menschen die sich in Varei ehrenamtlich engagieren und deren Sprecherin war ich mit dem Vorstandsteam zusammen und darüber im Synodalen liegt dabei.

00:12:14: das ist der große Reformprozess in der Katholische Kirche.

00:12:18: Wir können nochmal eigentlich Podcast zu dem Thema machen.

00:12:22: Das machen wir dann andermal, da lasse ich jetzt einfach mal so stehen, halte ich auch viele Fragen zu aber dann kommen gar nicht mehr zum eigentlichen Thema.

00:12:30: und da bin ich irgendwie total motiviert gestaltet weil ich dran geglaubt habe das eine Chance ist die Kirche zu verändern

00:12:36: wie schön

00:12:37: grundsätzlich finde dass unsere kirchen ganz großartige ort ist und total viele tolle räume bietet sich weiterzuentwickeln sich mit glauben und seht fragen auseinanderzusetzen.

00:12:47: also da bin Und auch gerne in dieser Kirche aktiv und gleichzeitig erlebe ich ja, was alles schiefläuft.

00:12:53: Also die großen Themen wie Amtsmissbrauch, Machtmissbrach, also wahnsinnig vielen Fälle von sexualisierter Gewalt und die verdammt verbundene Vertorschung innerhalb der katholischen Kirche, die ja durch dieses System einfach ermöglicht wurde.

00:13:08: Deswegen dachte ich schon am Anfang des Synodalen Weges das sind so die richtigen Themen auf dem Tisch und wir gehen die jetzt an Und nach so weiß ich gar nicht anderthalb Jahren, weil ich glaube, frustriert wie man nur sein konnte.

00:13:18: Ohi, erreicht das Gefühl hatte wir reden über ganz viel aber es gibt ja keine echte Bereitschaft sich zu verhindern.

00:13:23: Ich verspreche ihn!

00:13:25: Ich geb ihm nochmal einen Termin und das ist so spannend das Thema und ich glaube da könnten wir auch sehr gut drüber reden.

00:13:32: Ich hatte die Schwester Judith mal als Gast.

00:13:34: Da haben wir als Podcast Kirche und weil ich eben auch wie sie da... Als junger Erwachsenes hat mein Leben bis heute geprägt und mir tut so leid, dass dann für mich ein Vakuum ist.

00:13:48: Aber wir gehen jetzt noch mal zurück.

00:13:50: So

00:13:50: nah am Menschen immer so viel mit Menschen und man sieht wenn sie reden wie begeistert das ihr Ding ist?

00:13:56: Wie kommt man dann irgendwann auf die Idee sag ich mal sich zu bewerben Als Geschäftsführerin.

00:14:03: Ja, das Ding ist ich musste da einmal raus um zu mehr Aße, was ich vermisse und das war dann tatsächlich am Ende dieses Synodalen Weges dass sich entschieden hatte Ich mache jetzt mal nichts mehr in katholischer Kirche Und bin dann das Ehrenamt geschmissen und entschieden dass ich mir einen anderen Job suche Bin in der freien Wirtschaft gelandet.

00:14:20: Ah!

00:14:22: Da fehlt noch ein Schritt!

00:14:26: Das hat auch durchaus Spaß gemacht.

00:14:28: aber Ich habe gemerkt, dass es da vielleicht auch gar nicht immer zwingend so viel besser ist als irgendwo einfach und mir vor allem diese Sinnthemen gefehlt haben.

00:14:36: Also das war jetzt schon ein Job wo wir auf jeden Fall mit Menschen gearbeitet haben und Dialogprozesse gestaltet haben.

00:14:41: aber ich hab gemerkt ,dass es doch was anderes ist für einen guten Jahresabschluss zu arbeiten am Ende oder das Ziel zu haben, dass man wissenschaftlich gut dasteht oder wirtschaftlich gut dazustehen und gleichzeitig für einen sozialen Zweck zu arbeiten, um sich einfach für Gesellschaft einsetzen zu können.

00:14:56: Und dafür zu sorgen dass das Leben für viele Menschen besser wird durch das was man tut.

00:15:01: Das hört sich sehr schön an!

00:15:03: Dann verstehe ich natürlich!

00:15:05: Ja dann ist das wie so oft irgendwie im Leben der Zufall gewesen dass mich jemand angesprochen hat, ob ich es gesehen habe.

00:15:14: Es war eine Person, die mit Herrn Essert zusammen im Karitasrat saß auf Bundessebene.

00:15:18: Die Welt ist doch klein!

00:15:20: Genau.

00:15:20: und der rief dann an und sagte, versteht man wir haben uns lange nicht mehr gehört aber gucken Sie doch mal, ob das nicht was für sie ist?

00:15:26: Dann hab' ich mir das angeguckt und war ziemlich angetan von der Idee, die Britannien hat.

00:15:30: Von was waren Sie angetankt?

00:15:32: Ich bin bekannter, weil da schon auch mal ein Nachfrage war so... Funke, wo Sie sagen das hat mich angesprochen?

00:15:41: Vieles.

00:15:41: Ich fand also wieder für Kinder und Jugendliche zu arbeiten.

00:15:46: Das war klar.

00:15:46: in die Richtung möchte ich jeder weil ich glaube dass es nichts Wertvolleres gibt was man tun kann oder wie man seine Zeit einsetzt.

00:15:53: Dann fand ich gut, dass es ein Orden ist.

00:15:56: Dass es diesen katholischen Hintergrund gibt mit einem engen Bezug aber gleichzeitig nicht direkt eingegliedert ist in der Dürz-Sahne-Struktur.

00:16:03: Das hat mich sehr angesprochen.

00:16:05: also das man nicht wieder sofort in diesem Amtskirchen... Ah ok!

00:16:08: Also die Diocesanstruktur heißt, man ist direkt damit der Kirche, AmtsKirche verbunden?

00:16:14: Man ist

00:16:14: doller an diesen Strukturen einfach drin.

00:16:16: und Beim Orden hatte ich das Gefühl, dass es mehr Freiheit, die Dinge auch noch mal so zu gestalten wie man sie als Gemeinschaft miteinander entscheidet.

00:16:24: Ich fand diese Idee von Bitanien toll also aus der Tradition heraus sich um Frauen zu kümmern, die in Gesellschaft wenig Chance haben.

00:16:33: und aus der Logik heraus sich und Kinder zu kümmern Fand ich irgendwie, das hat mich total angesprochen und wo ich auch dachte da kann ich hinterstehen.

00:16:41: Da muss ich jetzt vielleicht eben ein bisschen wissen.

00:16:43: für die Podcast-Hörer, die nicht ganz so viel wissen habe ich nämlich noch nie drüber berichtet glaube ich dass die eigentliche Geschichte der Ordensfrauen die ja damals als Kinderdorf gegründet haben eigentlich in Frankreich ist Die in einer gefangenen Seelsäuge für Frauen da waren damals gar keine Chance hatten, selbst wenn sie entlasten waren war eigentlich klar Sie müssen da straffällig werden um überhaupt zu überleben und damit sind sie wieder ins Gefängnis wobei die meisten das gefänglich auch gar nicht überlebt haben.

00:17:09: Und da war ja erst der Parthalatast der den an Zuhause ging hat.

00:17:14: er hat gesagt ihr könnt dahin kommen da ist ein Haus wenn ihr entlassen seid und gucken wie ihr jetzt neuen Leben gestaltet Halt einer Gefährtin noch gehabt, die dann eigentlich den Orden gegründet hat.

00:17:26: Genau das wir eigentlich aus der Frauenfürsorge entstanden sind genau und über Niederlande nach Deutschland und dann die Noten nach dem Krieg gesehen haben.

00:17:35: es gibt Kinder erst waren's Mädchen nur und dann eben geschlechtsgemischt Kinder die Hilfe brauchen.

00:17:44: Das fand ich total toll und begeisterungsfähig aus der Idee heraus, sich für das Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen einzusetzen.

00:17:53: Und dann ist das ja wie es ist, dann fährt man mal hin und guckt etwas an und kriegt dann so ein bisschen Gespür dafür, wie sieht's da so aus?

00:18:01: Also hat man das Gefühl, dass is'n Ort, an dem man auch gerne sein will... Man lernt die ersten Menschen kennen und entwickelt einen Gefühl dafür, haben die eine ähnliche Idee und Philosophie wie man selber.

00:18:11: kann man sich das vorstellen?

00:18:12: was setzen die für Schwerpunkte?

00:18:14: Und dann in ein paar Gespräche stattgefunden und am Ende hatte ich das Gefühl, ich könnte da gut reinpassen.

00:18:20: Ja sehr schön!

00:18:20: Also bis jetzt, so viel haben wir noch nicht zusammen zu tun gehabt.

00:18:24: Aber habe ich das gefühlt doch?

00:18:26: Sehr gut freue ich mich.

00:18:28: Wenn ich höre wo parallelen sind und die Schwerpunkte eben was ja auch mich damals angesprochen hat.

00:18:33: Dieses wir nennen es ja Leben-Teilen dieses Es ist das Quäntchenmeer.

00:18:38: und eben auch mit diesem christlichen Hintergrund der mir auch wichtig ist ohne dass es dieses engstjährige Amtskirchen Christen sein ist.

00:18:48: Nicht mit Riegel und Vorgaben, sondern mit der großen Freiheit sich ernsthaft mit Themen auseinanderzusetzen... Ja!

00:18:54: ...und Gemeinschaft als eine wertvolle Bereicherung zu erfahren?

00:18:57: Ja, bei mir hat dieser Gedanke das für mich Christentum heißt, sich selbst und dann den Nächsten in den Mittelpunkt zu setzen.

00:19:10: ist erstmal da und übertragen jetzt auf das, was wir im Alltag machen.

00:19:14: Einfach erst mal die Kinder jugendlichen oder wie alt sie auch immer sind in den Mittelpunkt zu stellen als du bist okay wie du bist?

00:19:20: Also es ist ja so aus diesem christlichen Gott sagt jeder Mensch is ok wie er ist von Gott geschaffen.

00:19:26: Und natürlich gibt's Sachen wo wir mal zusammen hingucken wie ich dir helfen kann.

00:19:30: aber erst einmal bist du okay so wie du bist.

00:19:31: du stehst im mittelpunkt.

00:19:32: wie kannst ihr besser gehen?

00:19:34: und dieser Gedanke der sich... Gemeinschaftlich bei mir durchträgt und genau dem man einfach spürt.

00:19:41: Und es ist eben schon eine christliche Prägung, anders wie wenn's jetzt nur staatlich wäre.

00:19:47: Ja, ich bin auch schon davon überzeugt dass wir unsere Angebote anders machen als staatlicher Einrichtungen.

00:19:55: Sehr schön!

00:19:59: Ich weiß jetzt von dem Herrn Esser, dass er schon gesagt hat das so dieser Schritt in die Geschäftsführung.

00:20:05: Schon auch ein Schritt weiter weg von also er ist ja quasi erst ganz nah dran gewesen.

00:20:11: Ein Stück weiter weg vom Arbeiten an der Basis von dem was wir machen, von dem Kontakt zu den Kindern.

00:20:17: und wenn ich sie erlebe Sie waren bei uns auch schon mal zum Grillen zu Besuch und auch im Kontakt mit anderen Kindern.

00:20:24: Also bei Herrn Essa war es immer so weil er ja Grund auf da war und hatte viel Kontakt mit den anderen Kindern.

00:20:29: Wir sind ja auch immer noch ins Büro gegangen und ich beobachte jetzt aber das entwickelt sich bei ihnen auch, das finde ich total cool.

00:20:37: Aber ist nicht manchmal auch weil am Ende ist man ja auch glaube ich vielleicht habe ich auch falsche Vorstellungen in der Geschäftsführung auch eher weniger mit den Menschen direkt in Kontakt.

00:20:49: Man muss viel dafür tun, im Kontakt zu sein.

00:20:51: Das würde ich schon sagen... Also bei den Essen in der Tat war das völlig anders aus dem Wieter heraus.

00:20:56: Genau,

00:20:56: aber irgendwie ganz konkret im Alltag dabei gewesen zu sein?

00:21:00: Das habe ich so nicht!

00:21:01: Das ist absolut richtig und hab' in den ersten Monaten schon geschaut wie kann ich in den Gruppen ein bisschen auch mal zu Besuch sein?

00:21:09: Ich bin ja für alle drei Kinder dürfen zuständig, dass es natürlich eine Herausforderung in allem Mal gewesen zu sind

00:21:14: eben,

00:21:14: aber trotzdem so ein bisschen mehr mitzukriegen vom Alltag.

00:21:17: Was beschäftigt die Menschen eigentlich vor Ort?

00:21:19: Und zwar sowohl die Mitarbeitenden, wenn sie in den Dienst gehen als auch die Kinder.

00:21:24: also wie gucken die denn eigentlich auf Bitanien und was finden die irgendwie cool an denen wir es machen oder wo sagen die auch?

00:21:30: das finde ich blöd.

00:21:31: also die sind ja auch mit anderen im Austausch, die entweder mit ihren Eltern in dem Zuhause leben oder die treffen vielleicht auf Kinder aus anderen Einrichtungen und wissen ziemlich genau, wie die sich eigentlich ihr Leben vorstellen können reflektieren.

00:21:42: Wie dies bei uns finden?

00:21:44: Und da muss man wirklich viel tun um in Kontakt zu sein also dann immer wieder Momente und Orte zu suchen das im Alltagsgeschäft manchmal total schwer das hinzukriegen

00:21:52: kann ich mir vorstellen weil ich denke so ein Terminkalender ist ja wahrscheinlich also bei drei Kinderdörfern und die werden ja immer größer als wir sind ja also zwei Kinder Dörfer sind ja riesig riesig groß

00:22:03: Ja, und es ist ja auch viel unterwegs sein zwischen diesen drei Dörfern.

00:22:06: Genau!

00:22:06: Bis man da hat irgendwie ganz viel zu tun und dann noch einen guten Moment zu kriegen wo man dann auch mal in der Gruppe ist das ist nicht ohne.

00:22:14: Im Schwarmteil habe ich mich total gefreut habe ich jetzt im Amtsantritt von jeder Gruppe ein Gutschein gekriegt zum Kennenlernen.

00:22:20: Das

00:22:20: haben wir uns ja was beigetagt.

00:22:23: Das fand ich total schön weil... das natürlich auch noch mal was anderes ist, wenn ich mich melde und sage, ich würde gerne mal kommen oder einfach so eine Einladung ausgesprochen wird.

00:22:30: Dann hat es nochmal etwas sehr Vielfältiges und da war ich jetzt im Fahrrad fahren, grillen, Eis essen, Waffelessen, Herbstdeko basteln also ganz vielfältig schon unterwegs.

00:22:40: Ich habe nur nicht alle geschafft aber eine ganz gute Qualität schon bisher.

00:22:44: Ja von den Rückmeldungen kann ich uns zurückmehren.

00:22:47: Man spürt ja dass da dieser Wille ist dazu zugehören dieser Wunsch- und Gemeinschaft.

00:22:54: Genau, also sehr positiv.

00:22:57: Und wie viel Raum bleibt dafür?

00:22:59: Ist für Sie jetzt noch so dass es doch ist die Waage und da ist auch das was ich möchte genug dabei oder... Ich kann mir gar nicht wurschen, was macht man als Geschäftsführer?

00:23:11: Was sind da die Aufgaben, wo ist man

00:23:15: dann

00:23:15: doch auch sehr mit Zahlen unterwegs.

00:23:17: Also bin ich viel mit Zahlen und Absprachen unterwegs und irgendwelchen strategischen Überlegungen, aber das war ja vorher klar.

00:23:27: Mir war klar, dass sich nicht ganz viel Zeit haben werde, mit Kindern unterwegs zu sein.

00:23:32: Das ist aber auch im Schwerpunkt der nicht meine Aufgabe, sondern dafür haben wir ganz viele Tore.

00:23:37: die Leute, die das machen, die viel besser qualifiziert sind.

00:23:39: Dafür als ich, weil es nämlich Pädagoginnen und Pädagogen sind.

00:23:44: Die haben nicht politisch

00:23:46: studiert?

00:23:47: Genau!

00:23:49: gucken auch anders auf bestimmte Themen.

00:23:51: Und ich glaube, dass Systeme immer gut funktionieren werden viele Rädchen ineinandergreifen die das tun was sie tun müssen und meine Aufgabe ist dann vielleicht dafür zu sorgen, dass die ihren Job gut machen können und deswegen ist ein Teil dessen eben strategisch unterlässig zu sein sich viel mit Zahlen zu beschäftigen und da gehört dann irgendwie alles zu was man sich vorstellen kann.

00:24:09: also morgen treffen wir uns zum Beispiel mit den Verwaltungsleitungen an der drei Kinder Dörfer und schauen was haben wir so gemeinsam mit dem Die Arbeitsvertragsrichtlinie, nach denen wir unsere Mitarbeitenden vergüten werden, überarbeitet.

00:24:24: Wir müssen uns damit auseinandersetzen wie setzen wir das um?

00:24:26: Wie werden die Mitarbeiter informiert?

00:24:28: Haben wir alle Voraussetzungen dazu geschaffen dass wir das machen können?

00:24:31: Das klingt halt ein bisschen langweilig je nach Perspektive... Ach weiß

00:24:34: ich gar nicht!

00:24:35: Also ist ja auch wichtig also und

00:24:36: ist aber wichtig dann mit am Ende alle das Geld kriegen was wir den noch versprechen für die Arbeit diese Woche.

00:24:40: Ja also das finde ich schon auch wichtig als ich würde glaube ich aus Ganz schnell vorne stehen, wenn da jetzt irgendwie die Zahlen nicht so ein bisschen stimmen.

00:24:48: Und sowas passiert dann viel.

00:24:49: oder dass wir uns mit den anderen Kinderdörffleitungen treffen und überlegen bei wem steht denn gerade was an?

00:24:54: Wo wollen wir hin immer wieder mit der Frage verbunden machen das auch in allen Kinderdölfern gleich?

00:24:59: Oder gibt es Unterschiede?

00:25:00: und sind die Unterschiede okay oder nicht?

00:25:03: Oh ja heiße Themen!

00:25:04: Eine Idee

00:25:04: von Bitanien unterwegs sein wollen.

00:25:07: Ja ok jetzt habe ich schon mal zwei Ideen.

00:25:09: also klar mit Verwaltungsleitung Wie wird's Geld verteilt, wo wird es verteilt?

00:25:14: Wie ist das mit Lohnen?

00:25:15: Wo muss man darauf achten.

00:25:16: Es gibt ja auch immer wieder neue Tarifverträge oder neue Wetter gestreikt.

00:25:20: und wie wirds umgesetzt?

00:25:23: dann okay, wie orientieren wir uns, sag mal inhaltlich drei Kinderdörfer.

00:25:29: Wo ist es gleich, wo ist es anders?

00:25:31: Gibt es auch Sachen?

00:25:33: also einfach so wissen ich habe keine Vorstellung was ein Geschäftshörer weil es ist ja auch ein Unternehmen am Ende und wo ihr auch drauf gehuckt wird gibt es auch weiß ich nicht, wo sie irgendwie irgendeiner Behörde Rechenschaft abgeben müssen über wie wir finanziell dastehen oder wie man abrechnet.

00:25:51: Oder weiß ich noch halb Aufsicht die dann irgendwie kontrolliert hört man immer so sporadisch und sagt hat immer so und hat keine Vorstellung davon Wie wird wirklich kontrolliert?

00:26:00: Und wie viel muss man auch dokumentieren?

00:26:03: Es sind natürlich öffentliche Mittel, mit denen wir arbeiten.

00:26:05: Eben.

00:26:05: Und eine Nachweispflicht ganz klar.

00:26:07: Das liegt viel in den Gener davon bei den Verwaltungsleitungen auch weil wir da ja auch immer ein bisschen unterschiedlich hier nach Bundesland aufgestellt sind.

00:26:16: und am Ende müssen wir aber auch bei uns einer Geschäftszentrale gucken wie läuft das wieder gut zusammen?

00:26:20: Wir haben einen Aufsichtsrat der uns kontrolliert für das was wir tun oder dass was wir tunkontrolliert.

00:26:26: also wie werden die Mittel verwendet?

00:26:29: Halten wir unsere Wirtschaftsplanung ein, wo setzen wir Schwerpunkte?

00:26:33: Wie ist das mit Investitionen die wir vorhaben.

00:26:35: Also der will ja wissen für seinen Gesellschafter den Orden Ist es richtig was die Frau Stegenmann und ihr Team da machen oder müssen wir dann nochmal nachsteuern?

00:26:43: Das heißt denen berichten wir auf jeden Fall.

00:26:45: Es gibt immer mal wieder auch Kontakt mit Mtern Mit dem Lanz-Jugendamm zum Beispiel.

00:26:50: Wir sind aber auch viel vernetzt noch einmal mit anderen Die unterwegs in dem Feld der Jugendhilfe.

00:26:54: Es gibt ja dass wird der Herr Esser bestimmt erzählt haben Den BVKE als Dachverband.

00:26:59: Oh

00:26:59: ja, der Esser hat viel.

00:27:02: Der war ja sehr aktiv

00:27:03: und auch da präsent zu sein weil auch da einfach Themen gesetzt und entschieden werden und immer wieder auch als große Einrichtung einzubringen.

00:27:11: was sind denn unsere Praxiserfahrungen?

00:27:12: Was ist uns wichtig?

00:27:14: Und dafür muss ich natürlich wieder viel mit den Leuten im Gespräch sein.

00:27:16: Weil wenn ich nicht weiß was in den Gruppen passiert oder was sie beschäftigt dann kann ich das da auch nicht hinbringen.

00:27:21: Stimmt!

00:27:22: Ja okay bei Herrn Esser weiss ich BVKE war gerade schon Stichwort.

00:27:27: helfen Sie mir nochmal.

00:27:28: Ich vergesse immer, was heißt das noch mal?

00:27:30: Ja, es hieß mal etwas anderes.

00:27:32: Genau, das ist das Umsbeband

00:27:33: im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe.

00:27:35: Also die Buchstaben stehen nicht mehr zwingend für eine Abkürzung bis da früher einmal.

00:27:39: Okay dann ruhen wir uns darauf aus!

00:27:41: Das kann ich mir viel besser merken.

00:27:43: aber ich weiß, Herr Esser war ja auch sehr viel politisch immer aktiv.

00:27:48: Ich weiß, er hat eine relativ große Rolle auch gespielt.

00:27:50: Es gab ja mal diese oder gibt ja immer noch... Ist ja immernoch im Prozess dass behinderten Hilfe von Kindern angeglichen wird in Jugendhilfe, dass es eigentlich nur eine Jugendhilfegibt unabhängig ob Kinder Behinderung haben oder nicht.

00:28:04: Es ist ja irgendwie immer noch in der Macher und im Werden und da gibt's viele

00:28:08: gute

00:28:09: glaube ich neue Gesetze und Vorgaben.

00:28:12: aber es war zumindest vor einem guten Jahr noch so das es wenig gute Ideen gibt.

00:28:17: wie kann das in die Praxis umgesetzt werden?

00:28:19: sind sie da auch involviert und auch tätig?

00:28:22: Oder ist das Ehrenbereich wo Sie noch?

00:28:25: Also ich bin jetzt in den BVKI, in dem Vorstand gewählt worden im letzten Jahr.

00:28:29: Aha!

00:28:30: Dann herzlichen Glückwunsch an mir vorbei.

00:28:33: Alles gut?

00:28:33: Das ist ja vielleicht im Alltagsgeschäft auch nicht so relevant?

00:28:36: Ja es gab bestimmt eine Info, bin ich felsenfest und überzeugt aber wahrscheinlich wurde die Unterferne liefen.

00:28:43: Und die anderen relevanten Dinge wurden wahrgenommen?

00:28:45: Genau da bin ich im Vorstand.

00:28:46: das war mir auch wichtig da wieder mitwirken zu können weil ich finde wir sind ne große Einrichtung mit tollem Standard Und dann steht uns das auch gut zu, sich da zu engagieren.

00:28:56: Ja

00:28:56: und es ist auch wichtig dass die Politiker sage ich mal, die jetzt weniger in der Basis sind über Leute, die ja politisch dann ja auch richtig argumentieren können.

00:29:05: aber von der Basi ist auch was müssen da

00:29:07: ja auch

00:29:08: Inputs zu bekommen?

00:29:10: Der BVK arbeitet zu ganz verschiedenen Themenfeldern mit verschiedene Fachausschüsse und Gremien Und da versuchen wir schon, uns ein bisschen aufzustellen.

00:29:17: Ich finde aber immer wichtig das mache ich ja nicht alleine sondern es gibt auch andere Menschen die auf Tagung dabei sind, die an Ausschusssitzungen teilnehmen.

00:29:24: unsere Kinderdorfleitung sind ganz viel in Kontakt mit den Jugendämtern vor Ort und mir auch immer wieder zu sagen wo funktioniert's gut?

00:29:30: Wo funktioniert's jetzt nicht gut?

00:29:32: Wir haben ja immer mal wieder Abgeordnete in den Kinderläufern zur Besuch von Bundes- und Landesebene um auch da immer wieder so Themen zu setzen und dann ist das zusammen zum Zusammenspiel von

00:29:41: vielen Aber wo sie schon auch so mitwirken und mitgucken.

00:29:45: Spannend!

00:29:47: Darf ich mal mit dazukommen, wenn wieder so ein Politiker kommt?

00:29:49: Ich möchte mal was erzählen.

00:29:50: Nein Quatsch, nee, nee ... Das machen Sie mal schön.

00:29:54: Ja, spannend also doch auch ein sehr umfangreiches Feld.

00:29:58: Ähm ... Sie müssen nicht antworten... Sie können auch immer sagen, da antworte ich jetzt nicht drauf.

00:30:02: Wir sind ja fast ein Jahr da.

00:30:09: Irgendwas, wo Sie sagen das sind so Highlights.

00:30:12: Das muss jetzt nicht ein Highlight aber so Highlight-Momente, wo sie sagen da denke ich ha!

00:30:17: Ich habe die richtige Entscheidung getroffen.

00:30:20: und auf der anderen Seite klar warum frage ich gibt es auch so ein zwei Bereiche oder irgendein Bereich?

00:30:25: Oder einen Dingen wo sie denken da merke ich so dann muss ich immer so ein bisschen.

00:30:30: so ist fällt mir schwer.

00:30:32: oder weil er ist ja so Nicht so meine Dinge oder muss ich noch mal gucken

00:30:36: wir fahren mit den schönen an?

00:30:37: Ja Natürlich.

00:30:39: Das überwiegt natürlich auch.

00:30:41: Ja, in der Tat.

00:30:42: Ja das hoffe ich doch mal sehr!

00:30:43: Ich glaube sie wirken nicht... Sie wirken sehr offen und freudig wenn sie von Bittanien erzählen und ich glaube es wäre sonst nicht so.

00:30:50: Also ich finde einen darf ja auf der Arbeit dürfen eine auch immer Sachen ärgern und man darf auch sagen dass vielleicht nicht so gut gelaufen ist.

00:30:56: aber im Sommer wenn morgens der Wecker klingelt darf das kurz doof sein.

00:31:00: dann freue ich mich aber auf den Job und das finde ich eine ziemlich wichtige Voraussetzung.

00:31:04: Das ist doch schonmal super ne?

00:31:06: Was ich richtig gut fand, war das Pilger.

00:31:08: Wir waren im Mai letzten Jahres am Ort der Ordensgründung in Frankreich.

00:31:13: War ich vor Jahren auch mal

00:31:14: mit?

00:31:15: Das fand ich was sehr Besonderes, wie wir in diesem ehemaligen Frauenbefängnis, was ja heute ein Museum ist, mit mehreren Leuten auf dem Boden besessen haben und Schwester Judith uns erzählt hat von dem, was damals in diesem Gefängnis passiert ist und wie es ihnen dazu gekommen ist dass die Idee entstanden ist für diese Frau um etwas zu tun.

00:31:34: Und das hat mich schon bewegt.

00:31:35: Also da habe ich gemerkt, dass sich irgendwie infiziert wurde mit dieser Idylle vom Litanien.

00:31:42: und aber da hatte ich auch so ein Wir.

00:31:44: Ich weiß nicht ob Sie das kennen, wenn man manchmal in einem neuen System ist, dass es ein bisschen dauert bis man in so einen Wir ist und immer noch von früher erzählt hat oder so?

00:31:52: Ja!

00:31:52: Und ich glaube ab diesem Moment hatte ich das Gefühl, bin ja jetzt drin.

00:31:56: Schön!

00:31:57: Das ist schon aufgefallen.

00:31:58: Wir hatten ja letztes Mal, waren wir ja mit ein paar Kinderdorfmittern bei Ihnen im Gespräch und natürlich hat man nachher auch wie war es denn?

00:32:05: Und unabhängig voneinander haben wir alle so schön gefunden dass sie ihnen vielleicht gar nicht so aufgefallen fast nur von wir gesprochen haben.

00:32:13: also egal welche Themen und wo wir dran waren und das war natürlich für uns auch schön weil wenn sich jemand dann so identifiziert dann fühlt man sich natürlich auch gut aufgehoben Und es geht ja immer von oben nach unten und ich glaube, wenn das nicht so verknüpft ist.

00:32:27: Und jetzt noch zu hören die Wurzel kommt vom Pilgern was eine gute Tradition geworden ist wie Herr Esser eingeführt muss sich vielleicht kurz erklären dass man alle zwei drei Jahre hat das glaube ich am Schluss gemacht.

00:32:39: Alle Mitarbeiter egal ob ich eine Hauswirtschaftskraft bin also schon länger angestellt jetzt nicht jemand der nur acht Wochen Praktikum macht das wäre auch ein bisschen daneben aber Erzieher.

00:32:52: Genau, rundum bis zur Geschäftsführung kann sich da halt anmelden.

00:32:56: Ich weiß gar nicht mit wieviel Waden sie... Jetzt

00:32:58: hört es!

00:32:58: ...fürzig

00:32:59: Säute also plus minus um den Dreh und dann machen wir uns eigentlich auf dem Weg, wie sage ich jetzt auch, und fahren zu den Orten wo's gegründet worden ist, wo die Ursprünger sind und haben dann halt auch eine Schwester.

00:33:11: meistens ist die Schwester Judith ja die von den Ursprungen erzählt Und das ist so dieses verbindende Glied und wo man dann auch bemerkt, dass es egal wo's Rettchen isst.

00:33:22: Das verbindet uns und das sind unsere Wurzeln und von daher sehr schön, dass das ein Highlight ist kann ich gut nachvollziehen.

00:33:28: Ich hab

00:33:28: jetzt das Gefühl das war bei allen also irgendwie... Das was die sagen, diese so viele Menschen aus allen Standorten, aus allen Berufsgruppen sind mindern auf den Weg gewesen.

00:33:38: Das fand ich toll!

00:33:40: Ich hatte das Gefühl, dass alle die da mitgefahren sind so fest verwachsen.

00:33:43: Danach waren wir mit Bitanien weil man noch mal viel mehr versteht.

00:33:46: warum tut man das was man tut?

00:33:48: Ja es gibt dem dieses Quäntchenmeer-Sinnen.

00:33:51: Genau

00:33:51: sehr schön

00:33:52: und da war ich sehr dankbar, dass das einfach in den ersten Monaten des Jobs sein konnte und nicht einfach so tief einsteigen durfte.

00:33:58: Das fand ich richtig, richtig schön!

00:34:00: Ja sollte man sich vielleicht auch merken für andere, die vielleicht in höheren Position wo sie etwas weiter weg sind von dem eigentlichen Menschen, dass man da guckt,

00:34:07: was man sieht, da hilft macht.

00:34:10: Guck, dass das möglich wird.

00:34:12: Ich komm jetzt böse auf das andere?

00:34:14: Was denn so?

00:34:15: Ich

00:34:15: war doch noch gar nicht fertig mit dem Loser!

00:34:17: Achso!

00:34:17: Ah okay es gibt auch viel mehr!

00:34:18: Entschuldigung!

00:34:20: Nee aber tatsächlich finde ich, haben die Menschen in Bittar nie mir das leicht gemacht hier gut anzukommen.

00:34:25: Das muss ich sagen.

00:34:25: also egal wo ich hingekommen bin da bin ich auf ganz viele Wohlwollen bestoßen.

00:34:30: Das gab ein ganz interessiertes offenes Nachfragen dafür dass sich irgendwie eine Person, weil sie von außen gekommen ist hatte ich nicht das Gefühl Dass jemand jetzt denkt, was will die denn hier?

00:34:41: Das haben wir nur halb nicht hinterm Rücken gemacht.

00:34:43: Nein!

00:34:43: Wenn dann ist Ihnen gelungen, sich das nicht zu ordnen zu zeigen.

00:34:46: Nein...

00:34:47: Aber das hat es dann wirklich leicht gemacht auch einfach einzukommen.

00:34:50: Das war total schön.

00:34:52: Es waren natürlich auch immer Sachen, die vielleicht da nicht so schön sind wenn man gerade in Bergisch glaubt eine Situation ein bisschen schwieriger ist, weil wieder nach einer Kinderdorfleitung suchen.

00:35:02: Das hätte ich mir jetzt so anders gewünscht glaube ich.

00:35:05: Oh ja.

00:35:06: Weil es einfach, also das macht unfassbar viel Spaß, merke ich gerade und auch da immer so ganz tief reinzuschnuppern und ganz viel alles haben mitzukriegen aus einer Einrichtung was ich sonst nicht so hätte.

00:35:17: Da merk' ich dass das total schön ist mit dem Team auf dem Weg zu sein.

00:35:21: Ist aber natürlich auch ein bisschen herausfordernde Situation.

00:35:24: wie geht's da jetzt weiter?

00:35:26: Wechseln wird immer zur Unsicherheit.

00:35:28: Ja, und da waren ja jetzt auch... schon wechseln.

00:35:33: Das ist glaube ich für die auch, fürs ganze Kinderdorf

00:35:36: gerade ein

00:35:37: kleines Drama, schon echt ätzend.

00:35:39: Man

00:35:39: lässt sich immer auf so eine Person noch neu ein und dann hat man ja auch Ideen wo es hingeht und das bremst das ja mal ein bisschen aus und gleichzeitig versuche ich da so ein bisschen die Chance drin zu sehen und das ist es grade auch.

00:35:50: und trotzdem war das genaue Situation ein bisschen schwerer.

00:35:53: war

00:35:56: jetzt sehr moderate, negative Erfahrung.

00:36:01: Aber gehört ja auch dazu?

00:36:03: Ich kann nicht sagen, dass irgendwas bisher so blöd ist oder damit hätte ich gar nicht gerechnet.

00:36:09: Es gibt ein paar Sachen mit denen man in den Nuhrhausen immer nicht geregnet hätte aber nichts bei dem ich sagen würde das macht mir keinen Sparer da wenn ich weiß der steht an und denke oh nein nicht schon wieder

00:36:20: Aber ist ja schön, also wenn es was nicht gibt dann müssen wir jetzt auch nichts außen denken.

00:36:24: Dann würde ich sagen das ist doch eigentlich ein schönes Rundes Ende

00:36:30: weil

00:36:31: die Zeit ist gerannt.

00:36:37: Fazit!

00:36:39: Ich zieh mal meins, ich freue mich sehr auf die weitere Zusammenarbeit meine ich.

00:36:45: ganz ehrlich, ich finde auch dass sie sehr offen sind.

00:36:48: Ich weiß noch wie Sie es erst mal bei uns beim Grillen waren und ich dann wirklich innerlich gesagt habe und nicht vollstes Respekt und natürlich sind sie eine Respektperson als Geschäftsführung.

00:36:59: aber es war schon eher so.

00:37:00: dieses Gefühl, ich muss jetzt aufpassen, dass wir nicht zu sehr in einen Jagon reinkommen weil man so ne Nähe spürt, gleicher Blick auf viele Sachen Auch mit dieser christlichen Ausrichtung.

00:37:13: Das freut mich sehr, dass wir eine Geschäftsführung auch wenn es von außen kommt jemand haben der auch dieses christliche Gemeinschaftsdenken hat weil mir das wichtig war und ist für mich damals Entscheidungsfindend war, dass ich im Britannien gelandet bin.

00:37:27: Und es ist ein schönes Gefühl so jemand in einer Beschäftsführungen wieder zu haben Weil wir hatten schon viele Sorgen.

00:37:31: Herr Esser gehört für mich zum Kinderdorf.

00:37:33: Wir sind zeitgleich angefangen.

00:37:35: Wie kann er einfach vor mir aufhören?

00:37:37: Aber Ich muss schon sagen sehr positiv und so positiv wie Sie reden vom Kinderdorf.

00:37:45: Und von wir, so positiv kann ich es nur zurückgeben habe.

00:37:48: Ich bis jetzt das Gefühl ist läuft richtig gut und ich freue mich da sehr drüber.

00:37:53: Danke!

00:37:53: Das freut mich total auch dass sie das sagen weil mir der schon wichtig ist nah an den Leuten zu sein und ich nicht so ein Fan bin von so riesigen Hierarchien.

00:38:02: Ich finde es muss immer klar sein wer auch was am Ende manchmal entscheiden muss und trotzdem ist das eine Aufgabe die wir miteinander wahrnehmen.

00:38:08: Und wenn das so rüberkommt, dann... Ja.

00:38:10: So kommt's drüber!

00:38:11: Dann vielen Dank dass ihr auch heute hier wart'n auf das ist denke ich ja mal ein Zeichen und es war ja Huckzuck und Termin.

00:38:17: und ja danke schön für das schöne Gespräch und ich komme darauf zurück.

00:38:23: jetzt Drohung und Versprechen zugleich.

00:38:26: wir werden uns über Kirche nochmal unterhalten.

00:38:30: und weil wir ja auch viel damit zu tun haben und ich im Alltag da finde ich auch ein sehr spannendes Thema Direkt nur Britannien, aber ich hab schon manche Podcasts gemacht, die so ein bisschen dran vorbei waren.

00:38:41: Das geht schon okay!

00:38:42: Ja

00:38:43: das geht ok der Hörer hat ja keine Wahl er kann nur ausschalten.

00:38:46: Dankeschön Ihnen Danke schön für den schönen Podcast und tschüßt.

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